Wir Schwestern - Von Christus getragen – Christus tragen
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Wir sind eine evangelische Kommunität in ökumenischer Offenheit. Der Name, unser Miteinander und die gemeinsamen Aufgaben sollen den Leitgedanken unseres Lebens zum Ausdruck bringen:

VON CHRISTUS GETRAGEN – CHRISTUS TRAGEN

Getragen von Christus wollen wir Christus zu den Menschen tragen.
Der Name Christusträger erinnert an die Legende von Christophorus. So wie wir sind, dürfen wir zu Gott kommen. Wir gehören ihm und er selbst trägt uns. Durch den Glauben wohnt Christus in uns. Er schenkt uns Liebe und Hoffnung, befreit uns zur Freude. Wir möchten anderen an dieser Freude Anteil geben und sie zu einem Leben mit Jesus einladen.

Durch unser Leben und Arbeiten möchten wir das Evangelium, die gute Botschaft von Jesus, weitergeben:

  • In Deutschland in den vier Schwesternhäusern mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
  • Im Ausland durch medizinische und soziale Projekte. So wollen wir mithelfen am Auftrag der Kirche und Gottes Gegenwart in dieser Welt bezeugen.

„Nicht das fällt in die Waagschale, was wir sind oder was gelingt, bei Gott zählt die Absicht unseres Herzens, in allem, durch alles und mit allem Ihn zu lieben“.
Zitat nach Br. Erwin Klinge, CT

„Von Christus getragen – Christus tragen!“:
Das ist Zuspruch, Hoffnung und Herausforderung für uns Christusträger-Schwestern.

Unser Logo
Der Fisch war das Erkennungszeichen der ersten Christen. Die griechischen Anfangsbuchstaben des Wortes „Fisch“ = ICHTHYS bedeuten: Jesus Christus, Gottes Sohn, Retter.

Das „T“ steht als Zeichen für das Kreuz und die Liebe Gottes, die jeden trägt.

Der Kreis erinnert uns daran, dass Gott die ganze Welt liebt. Auch Jesu sendet uns „in alle Welt“. Der Kreis ist aber auch ein Symbol für die Einheit. Nur im Eins-Sein ist unser Zeugnis glaubwürdig, sei es in unserer Gemeinschaft und weltweit als Christen.

Christusträger –> Christophorus

Christophorus
Christophorus

Die Legende erzählt von einem jungen Mann, der den mächtigsten Herrn der Welt suchte. Ihm wollte er sein Leben zur Verfügung stellen. Ein Einsiedler riet ihm:
„Geh an den reißenden Fluss. Trage die Leute ans andere Ufer. Sei jedermanns Diener, so wird dir Christus, der Herr aller Herren, begegnen.“

Eines Nachts bat ihn ein Kind, er möchte es auf die andere Seite bringen. Beim Durchqueren des Flusses wurde die Last immer schwerer. Nur mit äußerster Anstrengung erreichte er das rettende Ufer. „Ich meinte, zusammenzubrechen. Es war mir, als trüge ich die Last der ganzen Welt auf meinen Schultern!“
„Du trugst mehr als das“, sagte das Kind. „Du trugst Christus, den Herrn der Welt, auf deinen Schultern.“

Christophorus zeigt uns, wie wir als Christusträger leben können. Im alltäglichen Leben wollen wir ihn „tragen“ und erfahren gleichzeitig: Er trägt uns.

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