Sr. Anette und Sr. Chris Sr. Sonja leitet Haus Immanuel Sr. Dr. Chris beim Verbinden von Noor Zameens Fuß Im Leprahospital Rawalpindi Sr. Annette unterhält sich mit einem Patienten Mr. Matti unterrichtet über Lepra Sr. Dr. Chris neuer Tbc-Saal Sr. Katrin war 45 Jahre in Pakistan Kinder vom Haus Immanuel Schlafraum in Haus Immanuel Unterricht auf dem Markt Rawalpindi ..damals im Erdbebengebiet Verantwortlicher der Fluthilfe

Rawalpindi


Rawalpindi ist mit der pakistanischen Hauptstadt Islamabad zusammengebaut und hat mehr als 2 Millionen Einwohner. Unser Arbeitsfeld ist die Hazara Region der nordwestlichen Grenzprovinz und die Provinz Punjab, ein Gebiet ungefähr so groß wie die alte Bundesrepublik Deutschland mit 90 Millionen Menschen. Mehr als 95% der Bevölkerung sind Muslime, ca. 2% Christen.

 

 

 

Unsere ersten Schwestern entwickelten im Süden des Landes ein Lepraasyl am Stadtrand Karachis zu einem Krankenhaus; diese Arbeit konnte der Stadtverwaltung zurückgegeben werden. (Geschichte)

 

1965 begann der Einsatz im Norden Pakistans, zuerst im Lepraasyl in Balakot (Hazara Region). 1968 zog ein Schwesternteam nach Rawalpindi. 
Nun sind wir zu dritt
• Sr. Dr. Chris - Gynäkologin, seit 1987 im Land, Leitung des medizinischen Bereichs
• Sr. Annette - Landwirtschafts-Ing., seit 1997 im Land, Verwaltungsaufgaben

* Sr. Sonja - Krankenschwester, seit 2012 im Land, Leitung des Kinderheims und der Familienfürsorge

 

Sr. Katrin war von 1968 - 2014 im Land, verantwortlich für den Ausbau des Hospitals und den Aufbau des sozial-pädagogischen Bereichs.

40 Jahre arbeitete Sr. Adelheid als Krankenschwester und Physiotherapeutin im Krankenhaus, bis sie im März 09 nach Deutschland zurückkehrte.

 

 

Unsere Arbeitsgebiete:

 

Medizinischer Bereich

 
Hilfsprogramme


Pädagogischer und sozialer Bereich

 

Das Ziel unserer Arbeit in Pakistan ist, die Liebe und Fürsorge Gottes den Menschen auf praktische Weise zu zeigen. In dem vom Islam geprägten Land soll den Ärmsten der Armen geholfen und so ein christliches Zeugnis gegeben werden, was hier fast nur durch die Tat und kaum durch Worte geschehen kann. Wichtig ist uns auch, die christliche Minderheit zu unterstützen, damit ihre Kinder als reife und verantwortliche Christen später in einer schwierigen Umgebung leben und wirken können.