Schwestern in Rawalpindi Sr. Sonja in Haus Imanuel Sr. Dr. Chris im Hospital Rawalpindi ein TBC-krankes Kind Überschwemmung in Karachi Erdbebenopfer nahe Balakot auf den Straßen Karachis Müllentsorgung in Karachi Sr. Dagmar in Karachi Lernen mit Sr. Dietlinde Hoffnung für die junge Generation Biblestudy

Pakistan


Die Lage in dem moslemisch geprägten Land ist sehr unsicher durch politische Unruhen und terroristische Anschläge. Es gibt viele soziale Probleme, z.B. schlechte Gesundheitsversorgung, hohe Analphabetenrate und Benachteiligung religiöser Minderheiten.

 

1963 kamen die ersten Schwestern nach Karachi, um Leprakranken zu helfen. Im Lauf der Zeit entstanden drei Kinderheime und eine sozial/pädagogische Arbeit für arme Familien und deren Kinder.

 

1968 wurde das Leprakrankenhaus in Rawalpindi übernommen und seitdem fortlaufend ausgebaut. Dank großem Einsatz, wirksamer Medikamente, gezielter Vorsorge und Ausbildung hat das Stigma der Lepra abgenommen. Drei Schwestern engagieren sich heute zusammen mit pakistanischen Mitarbeitern in vielfältiger medizinischer Arbeit und im sozial/pädagogischen Bereich (unterstützt durch eine deutsche Mitarbeiterin)