Großes Schwesterntreffen in Riehen

Vom 22. - 25. Juni waren wir Gäste im Geistlich-Diakonischen Zentrum der des Diakonissenhauses Riehen (Großraum Basel). Die Schwestern und Mitarbeitenden versorgten uns aufs Beste.

„Wie können wir unsere Berufung frisch und lebendig erhalten?“  Zu diesem Thema gab es ganz unterschiedliche Impulse. Wir hatten  sehr intensive und gute Tage der Gemeinschaft. Sr. Doris Kellerhals ließ uns an ihren Erfahrungen teilhaben und regte zu intensiven Gruppengesprächen an. Sr. Inge hatte die Vereins-Jahressitzung vorbereitet und wir stimmten der Neufassung unserer Satzung zu. Angeregte Gespräche gab es beim gemeinsamen Abend mit den Riehener Schwestern. Wir spürten „die gleiche Wellenlänge“ – es war sehr ermutigend. Den Gottesdienst hatte Sr. Dorothee vorbereitet mit Gedanken zum „Baum“, der seine Wurzeln zum Bach hinstreckt. Erfrischt und gestärkt  wurden wir durch das Abendmahl und persönliche Segnung.

Und dann holte uns „der Alltag“ wieder ein mit langen Staus auf den Heimfahrten in die vier deutschen Häuser.  Die Schwesternrats-Schwestern und das Leitungsteam schlossen gleich noch zwei Sitzungstage in Hergershof an. Und dann machten sich die ersten Schwestern schon wieder auf die Reise Richtung Pakistan. Die andern folgten oder folgen in den nächsten Tagen und Wochen.

 

Und was nehmen wir aus diesen Tagen mit?

Hier eine kleine Auswahl:

-          Ich bin berufen, gemeinsam mit meinen Schwestern Wohnort der Liebe Gottes in dieser Welt zu sein

-          Am Anfang stand der 1. Aufbruch aus den „äußeren Gegebenheiten“ wie Beruf und Familie. Später braucht es einen 2. Aufbruch aus den „inneren Verhaltensweisen“, die Bereitschaft, mit ändern zu lassen.

-          Wir sind nicht berufen den Menschen zu dienen, sondern Gott zu gehören.

-          Hoffnung auf neue Schwestern und das Gebet darum

-          Wertvoll war mir die Begegnung mit den Schwestern. Gott hat jedem unterschiedliche Begabungen gegeben.  Wir dürfen einander erbauen, wertschätzen, dankbar für jede einzelne Schwester sein.