Flut 2010 Hauptstraße nach Balakot 2010 nach der Flut 2010 Flut_Selbsthilfe bei einer zerstörten Brücke 2010 Flut_Unser Weg über die Schlammlawine 2010Spielen im Schlamm 2010 Flut_Ein Verantwortlicher auf dem Weg in die Dörfer 2010 manche Felder im Punjab sind noch tief überflutet 2010 vor dem zerstörten Haus 2010Ein Bündel pro Familie 2010Verteilaktion - per Daumendruck Erdbeben 2005 Balakot Leprahospital Erdbeben 2005 zerstörtes Hospital Erdbeben 2005 Dr. Chris behandelt nach dem Erdbeben 2005: Witwe im Zelt Erdbeben 2005 Sr. Annette packt Lebensmittel Erdbeben Besuch in den Notunterkünften Erdbeben Das Team für den Wiederaufbau Erdbeben Materialtransport auf Eseln Erdbebensichere Bauweise Erdbeben - sichere Dachkonstruktion nach dem Erdbeben 2005: Patient in seinem neuen Haus

Rawalpindi - Katastrophen-Einsatz

 

Fluthilfe  (2010 - 2014)

 

In den engen Bergtälern in Hazara (Norden Pakistans) wurden viele Häuser zerstört oder beschädigt, verursacht durch die Wassermengen und Erdrutsche. Manche Familien mit Kindern hatten schon beim Erdbeben 2005 alles verloren und brauchten dringend eine neue Unterkut vor dem Winter. Inzwischen läuft das Wiederaufbau-Programm. Nach eingehenden Untersuchungen durch fachkundige Mitarbeiter konnten wir mit dem Besorgen von Material beginnen. Ende Dezember 2010 waren 15 Häuser fertig gebaut, knapp 100 Häuser sind im Bau oder in der Bedarfsfeststellung/Planung. 36 Familien erhielten Wellblech, damit sie ihre alten Gebäude winterfest machen konnten.

 

Im Punjab waren viele Dörfer überflutet, und wir halfen beim Verteilen von Lebensmitteln und anderen wichtigen Gebrauchsgegenständen. Dann richteten wir den Schwerpunkt auf den Wiederaufbau der Landwirtschaft. Mehr als 1600 Familien erhielten Unterstützung, so dass sie ihr Land wieder bewirtschaften können.

 

Die Mitarbeiter im Augenprogramm haben mehr als 17000 Menschen in den Lagern auf Augenkrankheiten untersucht und behandelt.

 

 

 

Erdbebenhilfe (2005 - 2008)


Das schwere Erdbeben im Norden Pakistans am 8. Oktober 2005 hatte große Auswirkungen auf unsere Arbeit. Es gab mehr als 80.000 Tote, noch mehr Verletzte, und über 3 Millionen Menschen wurden obdachlos. Auch das Leprahospital und die Kolonie der Dauerpatienten in Balakot sowie die Augenabteilung in Battgram wurden zerstört. Dort wurden Notkliniken erstellt, so dass die medizinische Arbeit weiterläuft.


Im ersten Winter verteilten unsere Teams Überlebenshilfe an mehr als 70000 Menschen in abgelegenen Orten der Bergregion.


Viele unserer pakistanischen Mitarbeiter hatten nicht nur Familien-Angehörige, sondern auch ihre Häuser verloren. Ihnen und den betroffenen Leprapatienten, dazu armen Witwen mit ihren Kindern, halfen wir in den Jahren 2006 - 2008 durch Wiederaufbau. Insgesamt haben wir 245 erdbebensichere Häuser gebaut, 205 Familien erhielten Baumaterial zum Eigenbau. Wir sind darin von einem Netzwerk von Helfern und Organisationen unterstützt worden: außer unseren Partnern CBM, DAHW und Licht für die Welt, Österreich, z.B. von Caritas, Malteser, Rotary Clubs und vielen Freunden der Christusträger.